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FDP- Bezirksverband Oldenburg tagt in Hooksiel

Tourismus im Focus

Hooksiel/25.08.2010/ Liberale Konzepte zur Entwicklung des Tourismus in bevorzugten niedersächsischen Destinationen standen am vergangenen Mittwoch für die Mitglieder des FDP-Bezirksvorstands Oldenburg auf der Tagesordnung.

Zunächst gingen die Liberalen das Thema von der praktischen Seite an und besichtigten in Hooksiel die Wasserskilift-Anlage der Familie Vogt. Hier erfuhren sie, dass aufgrund unzureichender Pachtverträge die Planungssicherheit des Betriebes nicht gewährleistet ist, wodurch eine Weiterentwicklung und Optimierung der Anlage erschwert wird. Die Liberalen wollen sich dieser Thematik annehmen.

In einem anschließenden Vortrag von Ute Draschba von der Wangerland Tourismus GmbH wurde vor allem das Thema der Tourismusförderung beleuchtet. Von den 10.000 Einwohner der Gemeinde sind 4.000 Personen in der Tourismusbranche tätig. 38,4 % des Einkommens wird hier erwirtschaftet. Die Gemeinde weist rund 12.000 Gästebetten auf, welche bisher 2.000.000 Übernachtungsgäste beherbergten. Die Förderung der Gemeinde wurde im laufenden Haushalt auf 300.000 Euro gekürzt.

Während der Bezirksvorstandssitzung diskutierten die Teilnehmer noch über das so genannte „Hesse-Gutachten“ (Zusammenlegen von Landkreisen) wo sich alle im Kern einig waren: Eine Zwangszusammenlegung bringt dem Steuerbürger nichts und wird es mit der FDP des Oldenburger Landes so auch nicht geben. „Es ist absolut nicht hinzunehmen, dass Landkreise durch Zwangszusammenlegungen ihre regionale Identität verlieren“, betont darüber hinaus die Bezirksvorsitzende Angelika Brunkhorst, MdB.



Bezirksparteitag wählt neuen Vorstand

Rastede/08.04.2010/ Die anwesenden Mitglieder und Delegierten des FDP Bezirksverband Oldenburg waren sich einig, dass die programmatische Ausrichtung der Liberalen für die Kommunalwahl 2011 hier vor Ort aus den einzelnen Kreisverbänden heraus getragen werden müsse. Hierzu wird der Bezirksverband in Kürze eine Klausurtagung einberufen. Die im Amt bestätigte Vorsitzende Angelika Brunkhorst, MdB legt seit jeher Wert darauf, die Kreisverbände, die sich von der Küste bis ins Oldenburger Münsterland erstrecken, als tragende Säulen des Bezirksverbandes zu gewichten.

Der neu gewählte Vorstand, indem sowohl erfahrene, als auch relativ junge motivierte Parteimitglieder arbeiten werden, setzt sich wie folgt zusammen: Bestätigt wurden neben der hiesigen Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden Landesvorsitzenden Anglika Brunkhorst als Bezirksvorsitzende ihre beiden Stellvertreter Lübbo Meppen, Mitglied im Landesvorstand (Friesland) und Nils Krummacker (Oldenburg). Neu hinzu kommt Norbert Meyer (Vechta). Schatzmeister bleibt Clemens Poppe (Cloppenburg). Ebenso neu gewählt wurde das Amt des Geschäftsführers: Hier löst Sebastian Fröhlich (Oldenburg) Jan-Dieter Warntjen (Ammerland) ab, der noch vor den Wahlen für seine 14-jährige ehrenamtliche Tätigkeit von Angelika Brunkhorst geehrt wurde. Als Pressesprecher zeichnet künftig Norbert Winter (Wesermarsch) verantwortlich. Als Beisitzer wurden Kora Heißenberg (Oldenburg-Land), Sabine Theißen (Ammerland), Oliver Otto (Delmenhorst) und Johannes Langfermann (Vechta) gewählt.

Die neue Generalsekretärin und designierte Bundestagsabgeordnete (Mai 2010) Dr. Christiane Ratjen-Damerau (Oldenburg-Stadt) machte in Ihrer Ansprache deutlich, dass sie ihre neue Aufgabe vor allem auch als Verbindungsglied zwischen den Kreisverbänden und dem Landesvorstand sieht und so auf ein gedeihliches Miteinander hofft.



Erfolgreiches Abschneiden des FDP Bezirksverband Oldenburg

Lüneburg/Oldenburg /15.03.2010/ Der Bezirksverband Oldenburg hat auf dem Landesparteitag in Lüneburg sein Personaltableau erfolgreich verteidigt.

Der Parteitag bestätigte die Bezirksvorsitzende Angelika Brunkhorst als stellvertretende Landesvorsitzende.
Für den ehemaligen Landesschatzmeister Klaus Rickert, der nicht zur Wiederwahl stand, rückte Frau Dr. Christiane Ratjen-Damerau als Generalsekretärin in den geschäftsführenden Landesvorstand auf.
Als Beisitzer wurden Klaus Rickert gewählt und Christian Dürr und Lübbo Meppen bestätigt.

Ein insgesamt positiver Landesparteitag, und ein mit einem hervorragenden Ergebnis bestätigter Landesvorsitzender Dr. Philipp Rösler,lassen die niedersächsische FDP positiv in die Zukunft blicken.



FDP Bezirksverband Oldenburg lehnt Abriss des Landtages ab

Wildeshausen 23.02.2010 Wie erklärt man dem Wähler in Zeiten der größten Wirtschaftskrise und bevorstehender Rekordverschuldung einen 45 Millionen Euro teuren Neubau? Nicht nur aufgrund immenser Kosten betrachtet der FDP-Bezirksverband Oldenburg die Entscheidung der Landesregierung, den denkmalgeschützten Landtag der Abrissbirne opfern zu wollen, als äußerst kritisch.

„Wie sollen sich Kommunalpolitiker vor Ort noch ernsthaft für den Erhalt historischer Bausubstanz einsetzen, wenn das Land Niedersachsen als Urheber des Niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes hier mit dem schlechtesten aller denkbaren Beispiele vorangeht?“, so Angelika Brunkhorst (MdB), Vorsitzende des Bezirksverbandes.

Aus dem mittlerweile abgeschlossenen Architektenwettbewerb gingen Vorschläge hervor, welche die historische Bausubstanz ganz oder zumindest in Teilen erhalten würden, wie zum Beispiel der zweitplatzierte Entwurf des Hamburger Architekten Walter Gebhardt.

„Der Gesetzgeber muss sich hier beispielhaft an seine eigene Gesetzgebung halten, sonst bekommt die Politik in Niedersachsen ein Glaubwürdigkeitsproblem. Die Politik darf der Denkmalpflege nicht wieder die Hände binden, das passiert anderenorts schon häufig genug“, so Brunkhorst weiter.

Ebenso wenig außer Acht gelassen werden dürfen die Einwände der Architekten-Witwe Eva Oesterlen, die über die Anwaltskanzlei HFK mitteilte: „Jedwede beabsichtigte entstellende Veränderung des Niedersächsischen Landtages wird keine Zustimmung erfahren“. Widerstand regt sich schlussendlich nicht nur in der Öffentlichkeit – auch aus Fachverbänden melden sich kritische Stimmen, wie zum Beispiel aus der Architektenkammer Niedersachsen, deren Vorstand den „behutsamen Umgang mit historischer Bausubstanz“ dringend anmahnt und weiter erklärt: „Der Landtagsbau spiegelt das Selbstverständnis einer jungen Republik beim Aufbau einer neuen Demokratie wider.“

Vor diesem Hintergrund fordert der FDP-Bezirksverband Oldenburg die Landesregierung und die Baukommission auf, von den Abrissplänen Abstand zu nehmen.



Brunkhorst führt

FDP-ABGEORDNETE Liberale Landesgruppen-Vorsitzende im Bundestag – Goldmann-Nachfolge

REDAKTION BERLIN / NWZ 10.11.09

BERLIN/WINKELSETT - Niedersachsens FDP-Bundestagsabgeordnete haben am Montag Angelika Brunkhorst (Winkelsett/Landkreis Oldenburg) einstimmig zur Vorsitzenden der Landesgruppe gewählt. Die 54-Jährige löst damit Hans-Michael Goldmann aus Papenburg ab, der schon vor längerer Zeit signalisiert hatte, für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung zu stehen. „Ich habe das jetzt sechs Jahre gemacht. Ich wollte gerne, dass Angelika Brunkhorst das Amt übernimmt“, sagte Goldmann dieser Zeitung.

„Als Vorsitzende der Landesgruppe sehe ich mich vor allem als Bindeglied zwischen Berlin und der Landespolitik“, erklärte Angelika Brunkhorst, die Vorsitzende des FDP-Bezirkes Oldenburg und in Niedersachsen eine der Stellvertreter des Landesvorsitzenden Philipp Rösler ist. Im Bundestag sitzt die Politikerin seit 2003. Sie rückte seinerzeit nach, als Dr. Christian Eberl Staatssekretär im Landes-Umweltministerium wurde.

Zur Stellvertreterin von Angelika Brunkhorst in der Landesgruppe wurde Claudia Winterstein aus Hannover gewählt. Im Bundestag sitzen zudem noch folgende Abgeordnete für die Niedersachsen-FDP: der erneut zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählte Carl-Ludwig Thiele aus Osnabrück der mit 22 Jahren jüngste Abgeordnete, Florian Bernschneider aus Braunschweig; Nicole Bracht-Berndt (Buchholz), Patrick Döring (Hannover), Lutz Knopek (Göttingen) sowie Serkan Tören (Stade).

Die Niedersachsen Philipp Rösler (Gesundheit/Pflege), Carl-Ludwig Thiele (Steuern/Finanzen), Claudia Winterstein (Arbeit/Soziales/Renten) und Hans-Michael Goldmann (Umwelt/Landwirtschaft/Verbraucherschutz) hatten während der Koalitionsverhandlungen mit der Union in den verschiedenen Arbeitsgruppen den Koalitionsvertrag mit ausgehandelt.

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